
Im Rahmen eines Wartungsvertrages mit der RWE Innogy GmbH betreut die All for Offshore GmbH (A4O) jetzt gemeinsam mit der Deutschen Windtechnik über vier Jahre einen Messmasten des Offshore-Windparks „Nordsee Ost“. Der Messmast ist das zentrale System zur Steuerung und Überwachung des Offshore-Projektes während der Bauzeit bis 2013 sowie in den darauffolgenden Jahren des Betriebs.
Teil der Vereinbarung ist die Wartung und Reparatur der Tragstruktur über Wasser, des Gittermasten, der Stromversorgung, der Sicherheitseinrichtungen und der Messtechnik. Als Basis für die Arbeiten dient die Nordseeinsel Helgoland, auf der A4O seit dem vergangenen Jahr ein Büro unterhält. „Der Messmast dient der Generierung entscheidender Daten für die gesamte Bau- und Betriebsphase des Projektes Nordsee Ost“, beschreibt Oliver Heinecke, Geschäftsführer der A4O, den Projekthintergrund. Insgesamt sind 48 Windenergieanlagen der 6MW Klasse für Nordsee Ost geplant.
Kompetente Offshore-Dienstleistungen aus einer Hand
A4O ist Experte rund um Offshore-Windenergie und maritime Logistik. Im Verbund mit ihren spezialisierten Partnern aus den Bereichen Hafen-, Transport- und Schiffslogistik, Offshore-Projektierung und technischem Service ist A4O in der Lage, zahlreiche Offshore-Leistungen anzubieten und diese in übergeordneter Verantwortung zu managen. Oliver Heinecke: „Technik, Personal, Nautik – wir bringen die unterschiedlichen Offshore-Disziplinen an einen Tisch.“ Zum Leistungsportfolio gehören Organisation und Projektmanagement sämtlicher maritimer Dienstleistungen, Transport- und Hafenlogistik, QHSE/Sicherheitsprüfungen/Beratung, Instandhaltung (Wartung, Reparatur, Inspektionen, Verbesserungen), Consulting/konzeptionelle Unterstützung/Vertragsgestaltung, zahlreiche Nebengewerke: Korrosion und Coating, Betriebsüberwachung, Inbetriebnahme, Verkehrssicherung.
Speziell in Kooperation mit der Deutschen Windtechnik bietet A4O die technische Instandhaltung und Reparatur von Turbinen, Rotorblättern, Türmen, Fundamenten und Kabeln während der Betriebsphase an. Auch bei der technischen Inspektion ist die Deutsche Windtechnik im Einsatz. Weitere umfassende Dienstleistungen für die Offshore-Windindustrie sind in Planung.
Informationen erhalten Sie auch unter www.allforoffshore.de und www.deutsche-windtechnik.de sowie auf der WINDFORCE 2012, 26.-29.06.2012, Messe Bremen, am Gemeinschaftsstand A4O und Deutsche Windtechnik: Stand B33 in Halle 5.
Bremen, Ostenfeld, den 08.05.2012
Die Deutsche Windtechnik ist ab sofort im Bereich Service/Instandhaltung nach DIN EN ISO 9001:2008 durch GL Systems Certification zertifiziert. Damit dokumentiert das Unternehmen, dass es konsequent nach den Maßstäben eines ziel- und leistungsorientierten Qualitätsmanagements arbeitet. Für die Bereiche Rotorblatt, Turm, Fundament und Sicherheit wird die Zertifizierung in naher Zukunft ebenso erwartet.
„Von Anfang an haben wir darauf geachtet, unsere Einheiten unter Aspekten des Qualitätsmanagement zu organisieren. Qualität, Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit sind für uns primäre Erfolgsfaktoren“, erläutert Matthias Brandt, Vorstand der Deutschen Windtechnik, den Weg zum Erwerb der ISO 9001. Insbesondere die Instandhaltung von Windenergieanlagen erfordere ein durchgängiges Managementsystem. Hauke Behrends, Geschäftsführer der Deutschen Windtechnik Service, erläutert: „Dies spiegelt sich nicht nur in unserem technischen Sachverständnis wieder. Auch der Aufbau unserer internen Strukturen und unseres Servicenetzes ermöglichen eine schnelle und effiziente Projektabwicklung. Das Zertifikat bestätigt uns auf diesem Weg, gibt uns weitere Sicherheit und stärkt das Vertrauen in unsere Arbeit.“
Bremen, Ostenfeld, den 24.04.2012
Eine stetig wachsende Anzahl von Betreibern vertraut der Deutschen Windtechnik den Service Ihrer Windenergieanlagen an. Neben den bewährten Basis-Wartungsverträgen geht der Trend insbesondere zum Abschluss von individuellen Vollwartungskonzepten: 70 Windenergieanlagen mit einer summierten Nennleistung von über 120MW wurden allein in diesem Jahr neu unter Vollwartung genommen – darunter ein Tender über 34 Anlagen (57 MW) der TREUCON Asset Management GmbH, Berlin. Insgesamt über 150 der ca. 1150 durch die Deutsche Windtechnik betreuten Anlagen werden aktuell im Rahmen von Vollwartungsverträgen instand gehalten.
Der Tender der TREUCON Asset Management GmbH umfasst 12 Vestas®-Anlagen vom Typ V80 sowie 22 NEG Micon®-Maschinen NM72. „Die Vollwartungskonzepte der Deutschen Windtechnik ermöglichen uns, langfristig und mit minimalem Risiko zu planen “, beurteilt Monika Hentze, Geschäftsführerin der TREUCON Asset Management GmbH, die neue Service-Partnerschaft, welche seit 2008 kontinuierlich erweitert wurde. Damit ist bereits ein großer Anteil der von der TREUCON Asset Management GmbH professionell verwalteten WEA (insgesamt rund 100 WEA mit über 120 MW) durch Vollwartungsverträge abgesichert. Lars Behrends, Vertriebsleiter der Deutschen Windtechnik Service, fasst die Voraussetzungen für den Erfolg der Vollwartungskonzepte zusammen: „Vielseitige Synergien innerhalb der Deutschen Windtechnik Gruppe, unser nachhaltig organisiertes Ersatzteilmanagement und unsere engen Partnerschaften zu Banken und Versicherungen ermöglichen uns, auf Wunsch sogar äußere Schäden abzudecken. Vollwartung ist für alle Betreiber, die auf Nummer sicher gehen wollen.“
Maßgeschneiderte Vollwartungskonzepte
Die Deutsche Windtechnik verfügt neben der Basiswartung über drei Standard-Varianten der Vollwartung, die auch individuell angepasst werden können: Vollwartung inklusive Großkomponenten – mit oder ohne Schäden von aussen – sowie Vollwartung ohne die Abdeckung von Großkomponenten. Von der Wartung über Reparaturen und Updates sind alle für den optimalen Anlagenbetrieb erforderlichen Servicedienstleistungen im Vertragskonzept enthalten. Der Betreiber erhält darüber hinaus die Garantie für eine bis zu 97%ige technische Verfügbarkeit seiner Anlagen.
Deutsche Windtechnik auf der Hannover Messe 2012
Direkte persönliche Auskunft über die Möglichkeiten von Vollwartung durch die Deutsche Windtechnik erhalten Interessierte auch auf Hannover Messe, am Stand der Deutschen Windtechnik in Halle H27, Standnr. H24.
Hannover/Bremen, den 23.04.2012
Die Deutsche Windtechnik hat einen professionellen Kletterturm für Windenergieanlagen in einer Halle seines Bremer Hauptsitzes errichtet. Das insgesamt 17m hohe Stahl-Bauwerk wird ab sofort bei Ausbildungen und Schulungen zur Gewährleistung der Arbeitssicherheit sowie bei der Prüfung von technischen Geräten eingesetzt.
Die Ausstattung des Turmes mit fünf Plattformen/Podesten in ca. 12m bzw. 15,5m Höhe bietet verschiedene Abseilhöhen und eine sehr gute Übersicht des Trainers über die Aktivitäten der Teilnehmer. Der Zugang zu den Plattformen ist über eine Befahranlage für Windenergieanlagen oder eine Steigleiter mit Steigschutz möglich. Zusammen mit dem integrierten Elektrokettenzug über 250kg Lasttauglichkeit sowie diversen vorgegebenen Anschlagpunkten sind alle Voraussetzungen für ein sicheres, flexibles Training unter sehr praxis- und realitätsnahen Bedingungen gegeben. So kann zum Beispiel auch ein Helikopter-Ausstieg durch das Umlegen der Podest-Geländer geprobt werden. Insgesamt 12 Personen (3 Teams à 3 Lehrgangsteilnehmer und einem Ausbilder) können gleichzeitig am Turm arbeiten – unabhängig von Witterung und Jahreszeit.
Sicherheit lernen, trainieren, garantieren
Der Kletterturm wird fester Bestandteil aller Schulungsprojekte zur Gewährleistung der Arbeitssicherheit an Windenergieanlagen sein. Zum Angebot gehören Ausbildung, Prüfung und Weiterbildung im Bereich der Seilzugangstechnik (Level I bis III nach Fisat), Anwendung der PSA (gegen Absturz, Retten aus der Leiter und aus der Arbeitsbühne) als auch die Prüfung/Schulung von zusätzlichen Komponenten wie Leitern, Steigschutzsystemen, Kran- und Befahr-Anlagen und Kettenzügen. Bei einer Anzahl von 10 Teilnehmern pro Kurs wurden im Jahr 2011 über150 Personen geschult (Grundkurse und Refresher für Windkraftanlagen, Kurse mit Schwerpunkt PSA). Das Schulungsangebot wird permanent weiterentwickelt und ausgebaut. Auskünfte über das auch individuell zusammenstellbare Schulungsprogramm erhalten Interessenten unter info-rt@deutsche-windtechnik.de.
Bremen / Ostenfeld / Viöl, 12. Januar 2012
Nach jahrelanger Kooperation gehen wir mit der ebenfalls unabhängig agierenden Windstrom Service SH GmbH gemeinsame Wege: Zum 01. Januar 2012 hat die Deutsche Windtechnik die Windstrom Service SH mit Sitz in Viöl bei Husum übernommen. Beide stark wachsenden Unternehmen verfolgen mit der Zusammenführung das Ziel, den technischen Service weiter zu optimieren. Insbesondere den Schwerpunktbereich des Services für SIEMENS®/ AN BONUS®-Anlagen und Vestas®/NEG-Micon®-Anlagen wollen wir noch leistungsfähiger und gewinnbringender für die Betreiber gestalten. Mit der Zusammenführung wächst die Deutsche Windtechnik zum mit Abstand größtem herstellerunabhängigen Serviceunternehmen. Sie überholt ebenfalls weitere Hersteller von Windkraftanlagen im Instandhaltungsbereich.
Basis der Zusammenführung ist die optimale synergistische Ergänzung der technischen Service-Potentiale beider Unternehmen insbesondere für SIEMENS®- und AN BONUS®-Anlagen: So passt unser Ingenieur-Know-How und die 24hDFÜ mit dem lang bestehenden Servicenetz und den Lagerkapazitäten der Windstrom Service SH hervorragend zusammen. Durch die Komplettierung der Arbeitsprozesse können Betreiber (speziell auch von SIEMENS® und AN BONUS®-Anlagen) von umfassender technischer Kompetenz und noch schnelleren Reaktionszeiten profitieren. „Wir kennen und schätzen unsere Arbeitsabläufe und Unternehmens-Identitäten seit Jahren. Für beide Seiten ist die Zusammenführung ein konsequenter und positiver Schritt. Er ermöglicht uns, auch langfristig unserem hohen Qualitäts-Anspruch bei der Instandhaltung von Windkraftanlagen gerecht zu werden. Gleichermaßen können wir die vielfältigen Aktivitäten zur Optimierung von Windkraftanlagen weiter verstärken“, freut sich Hauke Behrends, Geschäftsführer Deutsche Windtechnik Service.
Größtes unabhängiges Serviceunternehmen
Die Mitarbeiterschaft der Deutschen Windtechnik wächst durch die Fusion auf über 200 an. Die Anzahl Anlagen, die im Rahmen eines Wartungsvertrages von uns betreut werden, steigt auf mehr als1100 Anlagen. Die örtliche Nähe der beiden Zentralen vereinfacht den Interaktionsprozess: Der ehemalige Firmensitz von Windstrom Service SH in Viöl liegt ganz in der Nähe von Ostenfeld, der Zentrale der Deutschen Windtechnik Service. Gelände, Gebäude und Infrastrukturen in Viöl werden komplett in das Servicenetz der Deutschen Windtechnik überführt. Die Viöler Lagerkapazitäten werden zudem für die Lagerung von Großkomponenten dringend gebraucht. Ein Teil des Gebäudes wird zum Schulungszentrum ausgebaut. Für die Zukunft liegen dann die benötigten Wachstumskapazitäten vor.
Ostenfeld / Bremen, 01.12.2011
Die Deutsche Windtechnik Service zieht positive Bilanz für das Geschäftsjahr 2011: Kennzeichnend dafür ist ein Anstieg um 39 Prozent der Anzahl Windenergieanlagen, die 2011 durch die Deutsche Windtechnik Service vertraglich festgelegt gewartet werden. Ende 2010 hatten Betreiber von 620 Anlagen einen Wartungsvertrag mit dem herstellerunabhängigen Serviceanbieter abgeschlossen.
Ende dieses Jahres werden es 860 Windenergieanlagen sein. Damit einhergehend steigt der Umsatz der Deutschen Windtechnik Service 2011 um 40 Prozent auf 19 Mio. €. Die Umsatzentwicklung der gesamten Deutschen Windtechnik wird für Ende 2011 mit 27 Mio. € prognostiziert.
Zurückzuführen ist diese positive Entwicklung u.a. auf den erfolgreichen Start des herstellerunabhängigen Services für SIEMENS®- und AN BONUS®-Anlagen im April 2011: Mit inzwischen 58 Anlagen unter Vertrag konnte die Deutsche Windtechnik Service damit in kürzerer Zeit ein weiteres Standbein in ihrem Anlagenportfolio (Vestas®, NEG Micon®, SIEMENS®, AN BONUS®) etablieren.
Vollwartung zunehmend gefragt
Andererseits kann bilanziert werden, dass sich immer mehr Betreiber für den Abschluss eines Vollwartungsvertrags mit der Deutschen Windtechnik entscheiden: 106 der 860 Windenergieanlagen werden aktuell im Rahmen eines Vollwartungsvertrages rund um die Uhr betreut. „Der stetige Aufwärtstrend zeigt, dass viele Betreiber die Weiterentwicklung unserer Leistungen auf qualitativ hohem Niveau und zu ausgewogenen Konditionen anerkennen und für sich nutzen wollen“, zieht Hauke Behrends, Geschäftsführer Deutsche Windtechnik Service, Bilanz.
Mitarbeiter sind Basis des Wachstums
Die angestiegene Nachfrage hat auch personelle und technische Konsequenzen: So ist es der Deutschen Windtechnik Service gelungen, den Mitarbeiterkreis 2011 mit hoch qualifiziertem Personal angemessen zu erweitern. Parallel wurde der Servicewagenbestand um nahezu 50 Prozent ausgebaut, die Lagerkapazitäten angepasst. „Unsere kompetenten Mitarbeiter sind unser wichtigstes Potenzial. Anfang 2012 werden über 200 Mitarbeiter für die unterschiedlichen Leistungsschwerpunkte der Deutschen Windtechnik am Start sein, um die zahlreichen Aufgaben mit der entsprechenden Expertise zu meistern“, hebt Vorstand Matthias Brandt die Bedeutung der Mitarbeiter für weiteres Wachstum hervor. Seit Gründung im Jahre 2007 verzeichnet die Deutschen Windtechnik stetig unternehmerisches Wachstum. Mit ihren Schwerpunkten Instandhaltung, Steuerung, Rotor und Turm, Fundament, Ölservice, Umspannwerke und Repowering ist sie heute in der Lage, hochwertigen und nachhaltigen Service für die komplette Windenergieanlage anzubieten.
Ostenfeld, 23.09.2011
Über 100 Fachbesucher reisten am 22.09.2011 zum ersten Schautag der Deutschen Windtechnik Service in die Zentrale nach Ostenfeld bei Husum an. In sechs themenspezifischen Workshops diskutierten die Teilnehmer aktuelle Fragestellungen rund um den technischen Service von Windenergieanlagen. Während des anschließenden Praxisnachmittags wurden Lager, Werkstätten, Servicefahrzeuge und Exponate besichtigt. „Das Interesse am Unternehmen und den Fachthemen war überall zu spüren. Instandhaltung ist eines der bedeutendsten Themen im Bereich der Windenergie und somit auch wichtig für die angestrebte Energiewende", freut sich Lars Behrends, Leiter Vertrieb Deutsche Windtechnik, über die durchweg positive Resonanz.
Die Teilnehmer des Schautages – darunter insbesondere Betreiber, Zulieferer, Versicherer und Investoren – kamen aus ganz Deutschland. Eigeninitiativ wählten sie ihre Schwerpunkte aus einem umfassenden Workshopangebot: nachhaltiges Ersatzteilmanagement, Servicekonzepte, Steuerung und Leistungselektronik, Vollwartungsverträge, Rotorblattservice und Datenfernüberwachung. Neben den Workshops war viel Zeit für das persönliche Gespräch mit den hochspezialisierten Mitarbeitern der unterschiedlichen Fachdisziplinen. Dabei wurde den Besuchern ein offener Blick in den Arbeitsalltag der Mitarbeiter gewährt: Besichtigt wurden zum Beispiel das zentrale Ersatzteillager für Klein- und Großkomponente (u.a. waren tonnenschwere Getriebe oder eine Hauptwelle zu sehen), die Abteilung für Datenfernüberwachung oder die neue Werkstatt der Deutschen Windtechnik Steuerung, die ebenfalls auf dem Gelände ansässig ist.
Mittelstand hat Schlüsselfunktion
Hans-Jörn Arp (MdL, Ministerium für Wissenschaft, Wirtschaft und Verkehr) analysierte in seiner Rede die Bedeutung mittelständischer Unternehmen – wie der Deutschen Windtechnik– für den Erfolg der Windenergie aus politischer Sicht. „Die Deutsche Windtechnik Service hat sich in kurzer Zeit zu einem führenden mittelständischen Dienstleistungsunternehmen für die komplette Instandhaltung von Windenergieanlagen etabliert“, stellt Arp fest. „Schleswig-Holstein ist stolz, dass ein Teil der unternehmerischen Wertschöpfungskette in diesem Bundesland stattfindet.“
Ostenfeld, 22. August 2011
Die Deutsche Windtechnik Service hat mit der KGAL GmbH & Co. KG einen langfristigen Vollwartungsvertrag über einen Tender von 50MW Vestas®-Windenergieanlagen abgeschlossen. Dabei beinhaltet der Vertrag nicht nur die Absicherung aller Reparaturen – auch Schäden von außen sind abgedeckt. Weiter garantiert die Deutsche Windtechnik eine technische Verfügbarkeit von 97 Prozent.
Die bundesweit in vier Windparks aufgestellten Anlagen neuester V80 und V90 Modellreihe werden der Deutschen Windtechnik direkt nach Ablauf der Gewährleistungszeit in Service übergeben. Vertragsbeginn war der 15. August 2011, die Laufzeit umfasst 15 Jahre.
Upgrades und ein präventives Wartungskonzept
Der Vertrag sieht vor, dass die Anlagen nicht nur nach Herstellervorgabe, sondern auch präventiv im Rahmen von zwei Zwischenwartungen pro Jahr inspiziert und gewartet werden. Darüber hinaus werden umfangreiche Upgrades vorgenommen. Diese Vorgehensweise hat sich bei der Deutschen Windtechnik etabliert: „Wir beobachten, dass sich durch die Verbesserungen und Zwischenwartungen die Standzeiten der Anlagenkomponenten erhöhen und die Anlagen technisch zuverlässiger laufen“, berichtet Behrends. Auch darüber hinaus ist der Vertrag ein echtes „Rundum sorglos“ Paket: Denn die Deutsche Windtechnik beseitigt Schäden unabhängig von der Ursache. Dazu gehören auch äußere Schäden wie zum Beispiel Feuer oder Blitzschlag – bei einer garantierten technischen Verfügbarkeit von 97 Prozent. Die Deutschen Windtechnik betreut die Anlagen von ihrem bundesweiten Servicenetz aus.
Bremen/Hannover, den 04. April 2011
Unter www.windturbinescout.com hat die Deutsche Windtechnik Repowering in Zusammenarbeit mit exklusiven Geschäftspartnern ein Online-Portal für den internationalen Verkauf von gebrauchten Windenergieanlagen gestartet. Die einfach und übersichtlich gehaltene Website stellt die aktuell verfügbaren Anlagen in Wort und Bild vor. Detaillierte Informationen zu Kenndaten der Anlage, Komponenten und Rahmenbedingungen sowie den angebotenen Leistungen zu Logistik, Ab- und Aufbau konkretisieren das Angebot. Für tiefergehende Informationen werden Kontaktmöglichkeiten aufgezeigt.
Das Ersetzen älterer Windenergieanlagen durch neue, leistungsstärkere Anlagen gewinnt zunehmend an Bedeutung, um die Windpotenziale sinnvoll zu nutzen. Dabei spielt insbesondere die ökologisch und ökonomisch sinnvolle Verwertung der Anlage eine zentrale Bedeutung. Wichtig beim Repowering ist demzufolge, die gesamte Prozesskette zu optimieren. Sie umfasst vielschichtige Aspekte der Abbauplanung, der Renaturierung, der Logistik und Verwertung der Altanlagen. Auch Fragestellungen zu Genehmigungen, Vorschriften und Sicherheit bedürfen entsprechender Fachkenntnis. Die Deutsche Windtechnik Repowering unterstützt Betreiber in technischer und juristischer Hinsicht bei allen Fragestellungen rund ums Repowering von Altanlagen. Der „windturbinescout“ ist hierbei ein hervorragend geeignetes Medium.
„Der windturbinescout ermöglicht uns, unser Angebot interessierten Kunden aktuell, übersichtlich und transparent darzustellen. Die Website rundet damit unsere Dienstleistungen im Bereich Repowering hervorragend ab.“ Jan Büsing, Projektmanager Deutsche Windtechnik Repowering.
Deutsche Windtechnik auf der Hannover Messe Die Deutsche Windtechnik bietet das komplette Paket für die technische Instandhaltung von Windenergieanlagen aus einer Hand an. Schwerpunkte des Unternehmens sind Maschinen-Service, Rotorblatt-Service, Ölservice, die technische Betriebsführung, Steuerung, Umspannwerke und Repowering. Mehr Information erhalten Sie auf der Hannover Messe 2011 am Stand der Deutschen Windtechnik in Halle 27, Stand E13.
Husum/Bremen 21.09.2010
Die Deutsche Windtechnik bringt mit ihrer Einheit Rotor + Turm einen Katalog für Arbeitsschutz und Betriebsbedarf raus, der auf die besonderen Anforderungen von Betreibern, Betriebsführern und Serviceunternehmen abgestimmt ist. Schwerpunkte der dort angebotenen Produkte sind Sicherheitstechnik, Persönliche Schutzausrüstung, Seil- und Hebetechnik sowie ausgewählte Reparaturmaterialien für den Einsatzbereich an Windkraftanlagen. Bis dato mussten sich Unternehmen der Windbranche häufig aus verschiedensten Quellen diese Informationen zusammen suchen.
„Mit unserem neuen Angebot begegnen wir den Wünschen unserer Kunden und denen weiterer Marktteilnehmer nach einer übersichtlichen Darstellung des Equipments“, erläutert Jens Landwehr, Leiter Technik bei der Deutschen Windtechnik Rotor + Turm. „Insbesondere können wir Kunden und Interessenten eine fachkundige Beratung, einen schnellen und flexiblen Versand der Teile sowie entsprechende Schulungen rund um das Thema Arbeitssicherheit anbieten. Dieses Angebot stellt eine erhebliche Erleichterung für Betreiber dar“, ergänzt Jens Landwehr.
Der Katalog wird auf der HusumWind 2010 erstmalig vorgestellt und kann auf Nachfrage angefordert werden. Bereits jetzt steht der Katalog auf der Website www.deutsche-windtechnik.de zum Download bereit.
Husum/Bremen 21.09.2010
Die Deutsche Windtechnik bringt mit ihrer Einheit Rotor + Turm einen Katalog für Arbeitsschutz und Betriebsbedarf raus, der auf die besonderen Anforderungen von Betreibern, Betriebsführern und Serviceunternehmen abgestimmt ist. Schwerpunkte der dort angebotenen Produkte sind Sicherheitstechnik, Persönliche Schutzausrüstung, Seil- und Hebetechnik sowie ausgewählte Reparaturmaterialien für den Einsatzbereich an Windkraftanlagen. Bis dato mussten sich Unternehmen der Windbranche häufig aus verschiedensten Quellen diese Informationen zusammen suchen.
„Mit unserem neuen Angebot begegnen wir den Wünschen unserer Kunden und denen weiterer Marktteilnehmer nach einer übersichtlichen Darstellung des Equipments“, erläutert Jens Landwehr, Leiter Technik bei der Deutschen Windtechnik Rotor + Turm. „Insbesondere können wir Kunden und Interessenten eine fachkundige Beratung, einen schnellen und flexiblen Versand der Teile sowie entsprechende Schulungen rund um das Thema Arbeitssicherheit anbieten. Dieses Angebot stellt eine erhebliche Erleichterung für Betreiber dar“, ergänzt Jens Landwehr.
Der Katalog wird auf der HusumWind 2010 erstmalig vorgestellt und kann auf Nachfrage angefordert werden. Bereits jetzt steht der Katalog auf der Website www.deutsche-windtechnik.de zum Download bereit.
Husum/Bremen 21. September 2010
Mit neuesten Entwicklungen, informativen Exponaten und interessanten Aktionen präsentiert sich die Deutsche Windtechnik auf der Husum Windenergy 2010. An Ihrem Stand in Halle 2, Nr. 2BO6, erwarten den Besucher spannende Einblicke in die vielseitigen Schwerpunkte des unabhängigen Service-Unternehmens.
Neue Leitwartentechnologie
Der Bereich technische Betriebsführung demonstriert die fortschrittliche Steuerungstechnologie seiner neuen Leitwarte. Durch Kombination von intelligenter Programmierung und permanenter Online-Überwachung von Windparks können Stillstände schneller erkannt und detaillierter beurteilt werden. Stillstände werden erstmals nach Priorität behandelt und Prozesse der Betriebsführung optimiert. Davon können insbesondere große Windparks profitieren. Aktuelle werden 621 Anlagen mit der neuen Leitwarte betreut.
Individuelle Optimierungsstrategien
Originale Großexponate aus dem Maschinenhaus veranschaulichen, welchen Einfluss professionelle Instandhaltung auf den Anlagenbetrieb hat. Es werden sowohl speziell konzipierte Verbesserungen vorgestellt als auch typische Schädigungen anhand von Originalteilen präsentiert. Die Arbeit der Deutschen Windtechnik ist darauf ausgelegt, den Anlagenbetrieb permanent zu verbessern. Um- und Nachrüstung oder Retrofits können die Leistungsfähigkeit der Anlage individuell steigern.
Schadensbildanalyse an originalen Exponaten
Experten für Rotorblatt, Turm und Fundament stehen zum Gespräch bereit an einem originalen Rotorblattexponat, das mögliche Schadensbilder aufzeigt. Die Vielfalt an Schadensbildern ist groß. Deren Vorbeugung und Beseitigung erfordert viel Erfahrung und Expertise. Weitere Schwerpunkte am Messestand der Deutschen Windtechnik sind die Bereiche Umspannwerke, Ölservice und Repowering.
Luftpost von der Windmesse
Zur Unternehmenskultur der Deutschen Windtechnik gehören nicht nur Werte wie Erfahrung, Sachverstand, der unabdingbare Wille zur Weiterentwicklung und Lösungsfindung. Auch Leidenschaft für Windenergie und „Spaß an der Sache“ kommen nicht zu kurz. Davon kann sich der Besucher auch am Stand überzeugen: So kann z.B. eine Luftpostkarte mit unterschiedlichen Motiven versendet werden – zum Beispiel an die Kollegen, die nicht in den Genuss der Windmesse kommen können.
Neues App „Crash Birds“
Für besondere Aufmerksamkeit mit Spaßfaktor sorgt in diesem Jahr die Neuvorstellung des Geschicklichkeitsspiel „Crash-Birds“ – einem kostenlosen App für iPhone, iPod touch und iPad. Crash Birds hat in kürzester Zeit die Rangliste kostenloser Apps gestürmt und kann am Stand nach Belieben gespielt und getestet werden. Das den erneuerbaren Energien verbundene Unternehmen möchte mit diesem Spiel auf humorvolle Weise die Bedeutung von Klimaschutz für Artenschutz beleuchten.
Bremen, 15. September 2010
Auf spielerische und humorvolle Weise nähert sich die Deutsche Windtechnik dem Thema Windenergie und Artenschutz: „Crash Birds“ heißt das neu entwickelte Geschicklichkeitsspiel, dass als kostenloses App für iPhone, iPod touch und iPad in kürzester Zeit die Rangliste kostenloser Apps gestürmt hat.
„Crash Birds“ ist ein einfaches und schnelles 3D-Geschicklichkeitsspiel. Mit Hilfe einer Startrampe fliegt der Spieler seinen Vogel über einen Hindernisparcour auf eine Windenergieanlage zu. Ziel ist, auf dem Weg möglichst viele Münzen zu sammeln und den Vogel am Ende unbeschadet durch das Windrad zu steuern. Wer das geschafft hat, bekommt eine weitere Chance.
Klimaschutz ist Artenschutz
in dem Spiel weist die Deutsche Windtechnik darauf hin, dass tatsächlich die Belange des Vogelschutzes in jedem einzelnen Vorhaben sehr eingehend geprüft werden. Das Gefährdungsrisiko für Vögel durch Straßenverkehr, Gebäude, Hochspannungsleitungen oder Hauskatzen ist jeweils viele tausend Mal höher einzuschätzen als durch alle Windkraftanlagen zusammen genommen.
Wissenschaftler weisen zudem darauf hin, dass Klima- und Artenschutz eng zusammen hängen[i]. Erneuerbare Energien leisten einen wesentlichen Beitrag zum Erhalt der Artenvielfalt. Mit Crash Birds möchte die Deutsche Windtechnik – als überzeugtes Unternehmen im Bereich der regenerativen Energien – auf spielerische Art das Vorurteil ausräumen, dass das Verhältnis von Windkraft und Vogelschutz ein größeres Problem darstellt.
Crash Birds auf der HUSUM Windenergy 2010
Das Spiel steht zum Download bereit unter: Apple itunes. Auch auf der Husum Windenergy können die Crash Birds am Messestand der Deutschen Windtechnik in Halle 2 Stand 2B06 getestet werden.