
Bremen/Ostenfeld, den 20.12.2012
Mit dem japanischen Unternehmen J-Power setzt ein weiterer Energieversorger auf den Service der Deutschen Windtechnik: Nach intensiver Prüfung, orientiert an strikten Auswahlkriterien, erteilte J-Power der Deutschen Windtechnik nun den Zuschlag für ihr Vollwartungsangebot. Der am 04. Mai 2013 in Kraft tretende Vertrag beinhaltet die komplette technische Instandhaltung eines Windparks in Polen (Slupsk) mit insgesamt 24 Anlagen vom Typ Vestas® V80. Für die optimale Betreuung der Anlagen eröffnet die Deutsche Windtechnik ihre erste Servicestation im benachbarten Ausland.
Für die Deutsche Windtechnik bildet der neue Windpark mit 48 MW das bislang größte, zusammenhängende Projekt im Bereich Vollwartung an einem Standort. Neben Wartung, Reparaturen und Upgrades deckt der Vertrag auch den Service der Rotorblätter durch die Deutsche Windtechnik ab. 255 der insgesamt 1302 von der Deutschen Windtechnik betreuten Anlagen werden aktuell im Rahmen von Vollwartung instandgehalten. Weitere Anfragen liegen der Deutschen Windtechnik bereits vor.
Kompletter Service für Windenergieanlagen
Bremen/Wörrstadt, den 10.12.2012
Der unabhängig vom Hersteller agierende Serviceanbieter Deutsche Windtechnik und der Projektentwickler für erneuerbare Energien juwi Management GmbH gehen gemeinsame Wege: So hat die Deutsche Windtechnik alle Windenergieanlagen vom Typ Vestas® V80 aus der juwi-Anlagenflotte unter Vollwartung genommen – das sind insgesamt 24 Anlagen mit 48 MW Leistung. Der auf 10 Jahre ausgelegte Vollwartungsvertrag beinhaltet die technische Instandhaltung der Anlagen von Wartung über Reparaturen bis hin zu Upgrades inklusive aller Großkomponenten.
Die 24 Anlagen stehen in Rheinland-Pfalz und teilen sich auf drei Windparks sowie drei einzeln stehende Anlagen auf. Für die schnelle Versorgung mit Ersatzteilen bedient die Deutsche Windtechnik sich an ihrem bestehenden, bundesweiten Servicenetzwerk mit insgesamt 38 Servicestationen. „Wir sind froh, mit der Deutschen Windtechnik einen verlässlichen Vestas®-Experten gefunden zu haben, der uns eine langfristige Planung ermöglicht und hohe Verfügbarkeiten garantiert", unterstreicht Klaus Krüder, CEO O&M bei juwi Management GmbH.
Bremen, den 27.11.2012
Die Deutsche Windtechnik Rotor und Turm GmbH & Co. KG baut ihre Aktivitäten rund um die Begutachtung von Windenergieanlagen aus: Ab sofort konzentriert sich ein interdisziplinäres Team unter der Obhut von Holger Pasch rein auf Gutachten und Consulting mit dem Fokus Anlagenbetrieb, Zustand sowie Anlagen- und Arbeitssicherheit. Bewertungseinheiten können dabei komplette Windparks, einzelne Anlagen oder auch einzelne Komponenten sein. Die Beurteilung der Arbeitssicherheit orientiert sich an den branchen- und länderspezifischen QHSE-Anforderungen.
Die Windenergie ist erwachsen geworden und nähert sich vorhandenen Industriestandards an. Auch in Anlagenplanung und -betrieb sind immer mehr regulatorische Anforderungen und Qualitätssicherungsziele zu erfüllen. Damit einhergehend ist der Bedarf fachkundiger Beratung in Punkto Betrieb und Sicherheit gestiegen. Die Deutsche Windtechnik nimmt diese Entwicklung auf und steht Betreibern, Energieversorgern, Betriebsführern und Projektierer bei der Bewältigung der damit verbundenen Anforderungen professionell zur Seite – On- als auch Offshore.
Belastbare Ergebnisse interdisziplinär erarbeiten
Das dafür neu gegründete 10köpfige Team der Abteilung Technik vereint auf Windenergie spezialisierte Ingenieure, Meister, Techniker und Fachkräfte verschiedener relevanter Disziplinen wie Planungs-, Anlagen- und Arbeitssicherheit, Qualitätsmanagement, Gutachten & Inspektionen sowie Beratung. Ziel dieser interdisziplinären Ausrichtung ist, mit einem Höchstmaß an Kompetenz und Praxiserfahrung die vielfältigen Fragestellungen sachdienlich zu beantworten und belastbare Ergebnissen zu liefern. So können z.B. Gefährdungsbeurteilungen, Arbeitsprozesse, Retrofitting, Handbücher u.v.m. konkret an individuelle Anlagensituationen angepasst werden. Die Deutsche Windtechnik ist durch das neugegründete Kompetenzteam ein einmaliger Beratungspartner für alle Anforderungen mit hohem Praxisbezug. Gleichermaßen werden gängige Normen, Richtlinien, Vorschriften und Gesetze berücksichtigt, um die Ergebnisse auch in dieser Hinsicht zu validieren.
Ein Ansprechpartner, viele kompetente Mitarbeiter
Holger Pasch, der am 01.12.2012 neu zur Deutschen Windtechnik stößt, wird das interdisziplinäre Team ergänzen und in wesentlichen Bereichen führen. Er bringt mehr als 10 Jahre Erfahrung als unabhängiger Sachverständiger ein. Im Rahmen seines langjährigen Engagements im Sachverständigenbeirat des BWE (Bundesverband Windenergie) und der FGW (Fördergesellschaft Windenergie) war er jahrelang an der Ausgestaltung der nationalen und internationalen Normenklaviatur aktiv beteiligt und verfügt über entsprechend ausgeprägte, juristisch versierte Normenkenntnisse. Mit ihm hat der Kunde einen zentralen Ansprechpartner, profitiert dennoch vom individuellen Kompetenzteam dahinter. „Normensicherheit und Problemlösung stellen keinen Widerspruch da. Normen sollen zu Lösungen verhelfen und nicht zu Problemen. Nur wer die Regeln beherrscht kann unnötigen Kosten verhindern und einsparen", unterstreicht Holger Pasch den Arbeitsansatz.
Bremen/Ahrenswolde, den 18.09.2012
Anlässlich der Einweihung und Inbetriebnahme des repowerten Bürgerwindparks AWOMO (Niedersachsen, Landkreis Stade und Rotenburg, Gemeinde Ahrenswolde) am vergangenen Wochenende zieht auch die Deutsche Windtechnik positive Bilanz: Alle 30 Enercon®-Anlagen der Typen E66 bzw. E40 (Nabenhöhe 65m) des Repowering-Projektes wurden fahrplanmäßig demontiert und komplett an neue Betreiber verkauft. Insbesondere die Koordination von Abbau der Altanlagen parallel zum Aufbau der Neuanlagen war aus Sicht der Beteiligten gelungen.
Um den Rückbau wie geplant zu realisieren, waren zwei Arbeitseinsätze von jeweils etwa 1,5 Monaten notwendig: einer im September/Oktober 2011 sowie der zweite im April/Mai 2012. Bis zu 12 erfahrene Monteure legten Hand an, unterstützt durch einen 500t Hauptkran als auch einen Hilfskran, ausgelegt für 120t Lastfähigkeit. Im Rahmen des AWOMO-Repowerings war die Deutsche Windtechnik jedoch nicht nur für die Demontage der Altanlagen verantwortlich: Das Aufgabenspektrum umfasste ebenso alle Leistungen rund um den Verkauf der Altanlagen – Verladung und Abtransport inklusive.
Um Ertragsverluste durch Ausfallzeiten gering zu halten, wurde bei der Demontage der Altanlagen spezielles Augenmerk auf die Koordinierung der Außerbetriebnahmen der einzelnen Altanlagen gelegt. Wichtig war auch, die bereits neu errichteten Bestandsanlagen im Projektmanagement zu berücksichtigen. Während der Demontage notwendige Trennungen der Übertragungsnetze wurden mit dem jeweils bestehenden Anlagenbestand abgestimmt.
Volle Verantwortung, klare Schnittstellen, gute Kooperation
Der Deutschen Windtechnik ist in kürzester Zeit mit den Projektverantwortlichen der AWOMO gelungen, für alle Altanlagen Käufer zu akquirieren, die die Anlagen an anderer Stelle aufbauen und weiter betreiben wollen. Um das Geschäft möglichst gewinnbringend und für alle Seiten zufriedenstellend abzuschließen, stand die Deutsche Windtechnik beratend bei den Besichtigungen der Altanlagen, den Vertragsverhandlungen, -erstellungen sowie -unterzeichnungen als auch beim After-Sales Service zur Seite. „Wir waren froh“, erklärt der Jan Ehlen, Geschäftsführer des Bürgerwindparks AWOMO, „mit der Deutschen Windtechnik einen Serviceanbieter gefunden zu haben, der alle Leistungen vom Rückbau bis zum Verkauf der Altanlagen aus einer Hand professionell abwickelt.“ Auch für Jan Büsing, Leiter des Projektmanagements der Deutschen Windtechnik Repowering, hat sich das Konzept bewährt: „Da wir während des ganzen Projektablaufs für die Altanlagen komplett zuständig waren, konnten wir effizient und ohne Verluste an Schnittstellen arbeiten. Das entlastet den Betreiber und das Kostenbudget.
Bremen/Hamburg 26.06.2012
Im Rahmen eines Wartungsvertrages mit der RWE Innogy GmbH betreut die All for Offshore GmbH (A4O) jetzt gemeinsam mit der Deutschen Windtechnik über vier Jahre einen Messmasten des Offshore-Windparks „Nordsee Ost“. Der Messmast ist das zentrale System zur Steuerung und Überwachung des Offshore-Projektes während der Bauzeit bis 2013 sowie in den darauffolgenden Jahren des Betriebs.
Teil der Vereinbarung ist die Wartung und Reparatur der Tragstruktur über Wasser, des Gittermasten, der Stromversorgung, der Sicherheitseinrichtungen und der Messtechnik. Als Basis für die Arbeiten dient die Nordseeinsel Helgoland, auf der A4O seit dem vergangenen Jahr ein Büro unterhält. „Der Messmast dient der Generierung entscheidender Daten für die gesamte Bau- und Betriebsphase des Projektes Nordsee Ost“, beschreibt Oliver Heinecke, Geschäftsführer der A4O, den Projekthintergrund. Insgesamt sind 48 Windenergieanlagen der 6MW Klasse für Nordsee Ost geplant.
Kompetente Offshore-Dienstleistungen aus einer Hand
A4O ist Experte rund um Offshore-Windenergie und maritime Logistik. Im Verbund mit ihren spezialisierten Partnern aus den Bereichen Hafen-, Transport- und Schiffslogistik, Offshore-Projektierung und technischem Service ist A4O in der Lage, zahlreiche Offshore-Leistungen anzubieten und diese in übergeordneter Verantwortung zu managen. Oliver Heinecke: „Technik, Personal, Nautik – wir bringen die unterschiedlichen Offshore-Disziplinen an einen Tisch.“ Zum Leistungsportfolio gehören Organisation und Projektmanagement sämtlicher maritimer Dienstleistungen, Transport- und Hafenlogistik, QHSE/Sicherheitsprüfungen/Beratung, Instandhaltung (Wartung, Reparatur, Inspektionen, Verbesserungen), Consulting/konzeptionelle Unterstützung/Vertragsgestaltung, zahlreiche Nebengewerke: Korrosion und Coating, Betriebsüberwachung, Inbetriebnahme, Verkehrssicherung.
Speziell in Kooperation mit der Deutschen Windtechnik bietet A4O die technische Instandhaltung und Reparatur von Turbinen, Rotorblättern, Türmen, Fundamenten und Kabeln während der Betriebsphase an. Auch bei der technischen Inspektion ist die Deutsche Windtechnik im Einsatz. Weitere umfassende Dienstleistungen für die Offshore-Windindustrie sind in Planung.
Informationen erhalten Sie auch unter www.allforoffshore.de und www.deutsche-windtechnik.de sowie auf der WINDFORCE 2012, 26.-29.06.2012, Messe Bremen, am Gemeinschaftsstand A4O und Deutsche Windtechnik: Stand B33 in Halle 5.
GL Systems Certification: Ausgezeichnete Qualität!
Bremen/Ostenfeld, den 08.05.2012
Die Deutsche Windtechnik hat für seine Leistungen Service/Instandhaltung, Rotorblattservice, Sicherheit, Turm und Fundament die Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2008 erhalten. Das Audit wurde jüngst vom Germanischen Lloyd (GL Systems Certification) durchgeführt.
Das Zertifikat bestätigt, dass die Deutsche Windtechnik konsequent nach den Maßstäben eines ziel- und leistungsorientierten Qualitätsmanagements arbeitet. Sämtliche internen und externen Prozesse des Unternehmens zielen auf eine kontinuierliche Verbesserung hinsichtlich Kunden- und Mitarbeiterinteressen ab. Und: Wir haben uns dazu entschieden, dieses Qualitätsniveau langfristig und nachvollziehbar aufrecht zu halten. Dies betrifft zum Beispiel
- die nachhaltige Organisation des bundesweiten Servicenetzes
- die Erreichbarkeit und technische Kompetenz unserer Service-Hotline
- unsere Standards bei Kommunikation und Dokumentation
- unsere Ressourcen und Kosten schonende Projektabwicklung,
Qualitätsmanagement fordert jeden einzelnen Mitarbeiter. Wir nehmen die damit verbunden Aufgaben ernst – den optimalen Anlagenbetrieb im Fokus.
Bremen/Ostenfeld, den 08.05.2012
Die Deutsche Windtechnik ist ab sofort im Bereich Service/Instandhaltung nach DIN EN ISO 9001:2008 durch GL Systems Certification zertifiziert. Damit dokumentiert das Unternehmen, dass es konsequent nach den Maßstäben eines ziel- und leistungsorientierten Qualitätsmanagements arbeitet. Für die Bereiche Rotorblatt, Turm, Fundament und Sicherheit wird die Zertifizierung in naher Zukunft ebenso erwartet.
„Von Anfang an haben wir darauf geachtet, unsere Einheiten unter Aspekten des Qualitätsmanagement zu organisieren. Qualität, Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit sind für uns primäre Erfolgsfaktoren“, erläutert Matthias Brandt, Vorstand der Deutschen Windtechnik, den Weg zum Erwerb der ISO 9001. Insbesondere die Instandhaltung von Windenergieanlagen erfordere ein durchgängiges Managementsystem. Hauke Behrends, Geschäftsführer der Deutschen Windtechnik Service, erläutert: „Dies spiegelt sich nicht nur in unserem technischen Sachverständnis wieder. Auch der Aufbau unserer internen Strukturen und unseres Servicenetzes ermöglichen eine schnelle und effiziente Projektabwicklung. Das Zertifikat bestätigt uns auf diesem Weg, gibt uns weitere Sicherheit und stärkt das Vertrauen in unsere Arbeit.“
Hannover/Bremen, den 24.04.2012
Eine stetig wachsende Anzahl von Betreibern vertraut der Deutschen Windtechnik den Service Ihrer Windenergieanlagen an. Neben den bewährten Basis-Wartungsverträgen geht der Trend insbesondere zum Abschluss von individuellen Vollwartungskonzepten:
70 Windenergieanlagen mit einer summierten Nennleistung von über 120MW wurden allein in diesem Jahr neu unter Vollwartung genommen – darunter ein Tender über 34 Anlagen (57 MW) der TREUCON Asset Management GmbH, Berlin. Insgesamt über 150 der ca. 1150 durch die Deutsche Windtechnik betreuten Anlagen werden aktuell im Rahmen von Vollwartungsverträgen instand gehalten.
Der Tender der TREUCON Asset Management GmbH umfasst 12 Vestas®-Anlagen vom Typ V80 sowie 22 NEG Micon®-Maschinen NM72. „Die Vollwartungskonzepte der Deutschen Windtechnik ermöglichen uns, langfristig und mit minimalem Risiko zu planen“, beurteilt Monika Hentze, Geschäftsführerin der TREUCON Asset Management GmbH, die neue Service-Partnerschaft, welche seit 2008 kontinuierlich erweitert wurde. Damit ist bereits ein großer Anteil der von der TREUCON Asset Management GmbH professionell verwalteten WEA (insgesamt rund 100 WEA mit über 120 MW) durch Vollwartungsverträge abgesichert.
Lars Behrends, Vertriebsleiter der Deutschen Windtechnik Service, fasst die Voraussetzungen für den Erfolg der Vollwartungskonzepte zusammen: „Vielseitige Synergien innerhalb der Deutschen Windtechnik Gruppe, unser nachhaltig organisiertes Ersatzteilmanagement und unsere engen Partnerschaften zu Banken und Versicherungen ermöglichen uns, auf Wunsch sogar äußere Schäden abzudecken. Vollwartung ist für alle Betreiber, die auf Nummer sicher gehen wollen.“

Maßgeschneiderte Vollwartungskonzepte
Die Deutsche Windtechnik verfügt neben der Basiswartung über drei Standard-Varianten der Vollwartung, die auch individuell angepasst werden können: Vollwartung inklusive Großkomponenten – mit oder ohne Schäden von aussen – sowie Vollwartung ohne die Abdeckung von Großkomponenten. Von der Wartung über Reparaturen und Updates sind alle für den optimalen Anlagenbetrieb erforderlichen Servicedienstleistungen im Vertragskonzept enthalten. Der Betreiber erhält darüber hinaus die Garantie für eine bis zu 97%ige technische Verfügbarkeit seiner Anlagen.
Deutsche Windtechnik auf der Hannover Messe 2012
Direkte persönliche Auskunft über die Möglichkeiten von Vollwartung durch die Deutsche Windtechnik erhalten Interessierte auch auf Hannover Messe, am Stand der Deutschen Windtechnik in Halle H27, Standnr. H24.

Hannover/Bremen, den 23.04.2012
Die Deutsche Windtechnik hat einen professionellen Kletterturm für Windenergieanlagen in einer Halle seines Bremer Hauptsitzes errichtet. Das insgesamt 17m hohe Stahl-Bauwerk wird ab sofort bei Ausbildungen und Schulungen zur Gewährleistung der Arbeitssicherheit sowie bei der Prüfung von technischen Geräten eingesetzt.
Die Ausstattung des Turmes mit fünf Plattformen/Podesten in ca. 12m bzw. 15,5m Höhe bietet verschiedene Abseilhöhen und eine sehr gute Übersicht des Trainers über die Aktivitäten der Teilnehmer. Der Zugang zu den Plattformen ist über eine Befahranlage für Windenergieanlagen oder eine Steigleiter mit Steigschutz möglich. Zusammen mit dem integrierten Elektrokettenzug über 250kg Lasttauglichkeit sowie diversen vorgegebenen Anschlagpunkten sind alle Voraussetzungen für ein sicheres, flexibles Training unter sehr praxis- und realitätsnahen Bedingungen gegeben. So kann zum Beispiel auch ein Helikopter-Ausstieg durch das Umlegen der Podest-Geländer geprobt werden. Insgesamt 12 Personen (3 Teams à 3 Lehrgangsteilnehmer und einem Ausbilder) können gleichzeitig am Turm arbeiten – unabhängig von Witterung und Jahreszeit.
Sicherheit lernen, trainieren, garantieren
Der Kletterturm wird fester Bestandteil aller Schulungsprojekte zur Gewährleistung der Arbeitssicherheit an Windenergieanlagen sein. Zum Angebot gehören Ausbildung, Prüfung und Weiterbildung im Bereich der Seilzugangstechnik (Level I bis III nach Fisat), Anwendung der PSA (gegen Absturz, Retten aus der Leiter und aus der Arbeitsbühne) als auch die Prüfung/Schulung von zusätzlichen Komponenten wie Leitern, Steigschutzsystemen, Kran- und Befahr-Anlagen und Kettenzügen. Bei einer Anzahl von 10 Teilnehmern pro Kurs wurden im Jahr 2011 über 150 Personen geschult (Grundkurse und Refresher für Windkraftanlagen, Kurse mit Schwerpunkt PSA).
Das Schulungsangebot wird permanent weiterentwickelt und ausgebaut.
Auskünfte über das auch individuell zusammenstellbare Schulungsprogramm erhalten Interessenten unter info-rt@deutsche-windtechnik.de.

Karola Kletzsch
Unternehmenskommunikation
Deutsche Windtechnik AG
Hüttenstraße 20a
28237 Bremen
Tel. 0421 989 610 64
eMail