Bremen / Ostenfeld / Viöl, 12.01.2012
Deutsche Windtechnik übernimmt Windstrom Service SH
Nach jahrelanger Kooperation gehen wir mit der ebenfalls unabhängig agierenden Windstrom Service SH GmbH gemeinsame Wege: Zum 01. Januar 2012 hat die Deutsche Windtechnik die Windstrom Service SH mit Sitz in Viöl bei Husum übernommen. Beide stark wachsenden Unternehmen verfolgen mit der Zusammenführung das Ziel, den technischen Service weiter zu optimieren. Insbesondere den Schwerpunktbereich des Services für SIEMENS®/ AN BONUS®-Anlagen und Vestas®/NEG-Micon®-Anlagen wollen wir noch leistungsfähiger und gewinnbringender für die Betreiber gestalten. Mit der Zusammenführung wächst die Deutsche Windtechnik zum mit Abstand größtem herstellerunabhängigen Serviceunternehmen. Sie überholt ebenfalls weitere Hersteller von Windkraftanlagen im Instandhaltungsbereich.
Basis der Zusammenführung ist die optimale synergistische Ergänzung der technischen Service-Potentiale beider Unternehmen insbesondere für SIEMENS®- und AN BONUS®-Anlagen: So passt unser Ingenieur-Know-How und die 24hDFÜ mit dem lang bestehenden Servicenetz und den Lagerkapazitäten der Windstrom Service SH hervorragend zusammen. Durch die Komplettierung der Arbeitsprozesse können Betreiber (speziell auch von SIEMENS® und AN BONUS®-Anlagen) von umfassender technischer Kompetenz und noch schnelleren Reaktionszeiten profitieren. „Wir kennen und schätzen unsere Arbeitsabläufe und Unternehmens-Identitäten seit Jahren. Für beide Seiten ist die Zusammenführung ein konsequenter und positiver Schritt. Er ermöglicht uns, auch langfristig unserem hohen Qualitäts-Anspruch bei der Instandhaltung von Windkraftanlagen gerecht zu werden. Gleichermaßen können wir die vielfältigen Aktivitäten zur Optimierung von Windkraftanlagen weiter verstärken“, freut sich Hauke Behrends, Geschäftsführer Deutsche Windtechnik Service.
Größtes unabhängiges Serviceunternehmen
Die Mitarbeiterschaft der Deutschen Windtechnik wächst durch die Fusion auf über 200 an. Die Anzahl Anlagen, die im Rahmen eines Wartungsvertrages von uns betreut werden, steigt auf mehr als1100 Anlagen. Die örtliche Nähe der beiden Zentralen vereinfacht den Interaktionsprozess: Der ehemalige Firmensitz von Windstrom Service SH in Viöl liegt ganz in der Nähe von Ostenfeld, der Zentrale der Deutschen Windtechnik Service. Gelände, Gebäude und Infrastrukturen in Viöl werden komplett in das Servicenetz der Deutschen Windtechnik überführt. Die Viöler Lagerkapazitäten werden zudem für die Lagerung von Großkomponenten dringend gebraucht. Ein Teil des Gebäudes wird zum Schulungszentrum ausgebaut. Für die Zukunft liegen dann die benötigten Wachstumskapazitäten vor.
Ostenfeld / Bremen, 01.12.2011
Deutsche Windtechnik Service verzeichnet starkes Wachstum
Die Deutsche Windtechnik Service zieht positive Bilanz für das Geschäftsjahr 2011: Kennzeichnend dafür ist ein Anstieg um 39 Prozent der Anzahl Windenergieanlagen, die 2011 durch die Deutsche Windtechnik Service vertraglich festgelegt gewartet werden. Ende 2010 hatten Betreiber von 620 Anlagen einen Wartungsvertrag mit dem herstellerunabhängigen Serviceanbieter abgeschlossen. Ende dieses Jahres werden es 860 Windenergieanlagen sein. Damit einhergehend steigt der Umsatz der Deutschen Windtechnik Service 2011 um 40 Prozent auf 19 Mio. €. Die Umsatzentwicklung der gesamten Deutschen Windtechnik wird für Ende 2011 mit 27 Mio. € prognostiziert.
Zurückzuführen ist diese positive Entwicklung u.a. auf den erfolgreichen Start des herstellerunabhängigen Services für SIEMENS®- und AN BONUS®-Anlagen im April 2011: Mit inzwischen 58 Anlagen unter Vertrag konnte die Deutsche Windtechnik Service damit in kürzerer Zeit ein weiteres Standbein in ihrem Anlagenportfolio (Vestas®, NEG Micon®, SIEMENS®, AN BONUS®) etablieren.
Vollwartung zunehmend gefragt
Andererseits kann bilanziert werden, dass sich immer mehr Betreiber für den Abschluss eines Vollwartungsvertrags mit der Deutschen Windtechnik entscheiden: 106 der 860 Windenergieanlagen werden aktuell im Rahmen eines Vollwartungsvertrages rund um die Uhr betreut. „Der stetige Aufwärtstrend zeigt, dass viele Betreiber die Weiterentwicklung unserer Leistungen auf qualitativ hohem Niveau und zu ausgewogenen Konditionen anerkennen und für sich nutzen wollen“, zieht Hauke Behrends, Geschäftsführer Deutsche Windtechnik Service, Bilanz.
Mitarbeiter sind Basis des Wachstums
Die angestiegene Nachfrage hat auch personelle und technische Konsequenzen: So ist es der Deutschen Windtechnik Service gelungen, den Mitarbeiterkreis 2011 mit hoch qualifiziertem Personal angemessen zu erweitern. Parallel wurde der Servicewagenbestand um nahezu 50 Prozent ausgebaut, die Lagerkapazitäten angepasst. „Unsere kompetenten Mitarbeiter sind unser wichtigstes Potenzial. Anfang 2012 werden über 200 Mitarbeiter für die unterschiedlichen Leistungsschwerpunkte der Deutschen Windtechnik am Start sein, um die zahlreichen Aufgaben mit der entsprechenden Expertise zu meistern“, hebt Vorstand Matthias Brandt die Bedeutung der Mitarbeiter für weiteres Wachstum hervor. Seit Gründung im Jahre 2007 verzeichnet die Deutschen Windtechnik stetig unternehmerisches Wachstum. Mit ihren Schwerpunkten Instandhaltung, Steuerung, Rotor und Turm, Fundament, Ölservice, Umspannwerke und Repowering ist sie heute in der Lage, hochwertigen und nachhaltigen Service für die komplette Windenergieanlage anzubieten.
Ostenfeld bei Husum, 23.09.2011
Erster Schautag Deutsche Windtechnik Service begeistert Fachbesucher
Über 100 Fachbesucher reisten am 22.09.2011 zum ersten Schautag der Deutschen Windtechnik Service in die Zentrale nach Ostenfeld bei Husum an. In sechs themenspezifischen Workshops diskutierten die Teilnehmer aktuelle Fragestellungen rund um den technischen Service von Windenergieanlagen. Während des anschließenden Praxisnachmittags wurden Lager, Werkstätten, Servicefahrzeuge und Exponate besichtigt. „Das Interesse am Unternehmen und den Fachthemen war überall zu spüren. Instandhaltung ist eines der bedeutendsten Themen im Bereich der Windenergie und somit auch wichtig für die angestrebte Energiewende“, freut sich Lars Behrends, Leiter Vertrieb Deutsche Windtechnik, über die durchweg positive Resonanz.
Die Teilnehmer des Schautages – darunter insbesondere Betreiber, Zulieferer, Versicherer und Investoren – kamen aus ganz Deutschland. Eigeninitiativ wählten sie ihre Schwerpunkte aus einem umfassenden Workshopangebot: nachhaltiges Ersatzteilmanagement, Servicekonzepte, Steuerung und Leistungselektronik, Vollwartungsverträge, Rotorblattservice und Datenfernüberwachung. Neben den Workshops war viel Zeit für das persönliche Gespräch mit den hochspezialisierten Mitarbeitern der unterschiedlichen Fachdisziplinen. Dabei wurde den Besuchern ein offener Blick in den Arbeitsalltag der Mitarbeiter gewährt: Besichtigt wurden zum Beispiel das zentrale Ersatzteillager für Klein- und Großkomponente (u.a. waren tonnenschwere Getriebe oder eine Hauptwelle zu sehen), die Abteilung für Datenfernüberwachung oder die neue Werkstatt der Deutschen Windtechnik Steuerung, die ebenfalls auf dem Gelände ansässig ist.
Mittelstand hat Schlüsselfunktion
Hans-Jörn Arp (MdL, Ministerium für Wissenschaft, Wirtschaft und Verkehr) analysierte in seiner Rede die Bedeutung mittelständischer Unternehmen – wie der Deutschen Windtechnik– für den Erfolg der Windenergie aus politischer Sicht. „Die Deutsche Windtechnik Service hat sich in kurzer Zeit zu einem führenden mittelständischen Dienstleistungsunternehmen für die komplette Instandhaltung von Windenergieanlagen etabliert“, stellt Arp fest. „Schleswig-Holstein ist stolz, dass ein Teil der unternehmerischen Wertschöpfungskette in diesem Bundesland stattfindet.“
> Pressebericht in den Husumer Nachrichten

August 2011 … Deutsche Windtechnik und KGAL einig
50 MW unter Vollwartung
Die Deutsche Windtechnik Service hat mit der KGAL GmbH & Co. KG einen langfristigen Vollwartungsvertrag über einen Tender von 50MW Vestas®-Windenergieanlagen abgeschlossen. Dabei beinhaltet der Vertrag nicht nur die Absicherung aller Reparaturen – auch Schäden von außen sind abgedeckt. Weiter garantiert die Deutsche Windtechnik eine technische Verfügbarkeit von 97 Prozent.
Die bundesweit in vier Windparks aufgestellten Anlagen neuester V80 und V90 Modellreihe werden der Deutschen Windtechnik direkt nach Ablauf der Gewährleistungszeit in Service übergeben. Vertragsbeginn war der 15. August 2011, die Laufzeit umfasst 15 Jahre.
Upgrades und ein präventives Wartungskonzept
Der Vertrag sieht vor, dass die Anlagen nicht nur nach Herstellervorgabe, sondern auch präventiv im Rahmen von zwei Zwischenwartungen pro Jahr inspiziert und gewartet werden. Darüber hinaus werden umfangreiche Upgrades vorgenommen. Diese Vorgehensweise hat sich bei der Deutschen Windtechnik etabliert: „Wir beobachten, dass sich durch die Verbesserungen und Zwischenwartungen die Standzeiten der Anlagenkomponenten erhöhen und die Anlagen technisch zuverlässiger laufen“, berichtet Behrends. Auch darüber hinaus ist der Vertrag ein echtes „Rundum sorglos“ Paket: Denn die Deutsche Windtechnik beseitigt Schäden unabhängig von der Ursache. Dazu gehören auch äußere Schäden wie zum Beispiel Feuer oder Blitzschlag – bei einer garantierten technischen Verfügbarkeit von 97 Prozent. Die Deutschen Windtechnik betreut die Anlagen von ihrem bundesweiten Servicenetz aus.
Zum Pressetext
April 2011 … Präsentation zur Hannover Messe
Deutsche Windtechnik startet SIEMENS®-Service
Nach monatelanger Vorbereitung stehen die Signale auf Grün: Die Deutsche Windtechnik hat Ihr Anlagen-Portfolio im Bereich Service erweitert. Denn ab sofort bietet das unabhängige Unternehmen Service für Anlagen der Hersteller SIEMENS® und AN Bonus® an. Diese ergänzen damit die bisherigen Service-Schwerpunkte Vestas® und NEG Micon®.
Bei der Planung des neuen Siemens®-Service konnte die bestehende Infrastruktur der Deutschen Windtechnik vorteilhaft einbezogen werden, um den hohen Anspruch an nachhaltigem Service gerecht zu werden. So vereinfachen bestehende Zentrallager und Zwischenläger, das bundesweite Servicenetz, eine permanente Datenfernüberwachung und weitere grundlegende Strukturen die Startbedingungen essentiell.
Für die Arbeit an den Siemens®-Anlagen konnten ausgezeichnete Fachkräfte mit langjähriger Siemens®-Erfahrung gewonnen werden. So ist es gelungen, Jens Krippner als technischen Projektleiter mit ins Boot zu holen. „Jens Krippner und sein Team bringen von Beginn an hohe Anlagenexpertise für alle Siemens®-Anlagentypen mit“, hebt Hauke Behrends, Geschäftsführer der Deutschen Windtechnik Service, hervor. Krippner, der jahrelang bei Siemens® gearbeitet hat, wird von Bremen aus den unabhängigen Siemens®-Service betreuen.
Neben Wartungsverträgen steht die Deutsche Windtechnik für individuelle Reparaturen und/oder Großkomponententäusche zur Verfügung. „Es freut uns sehr, dass wir den vielen Anfragen aus dem Markt nun eine Lösung für hochqualitativen Service an Siemens® und AN Bonus®-Anlagen bieten können.“ Matthias Brandt, Vorstand Deutsche Windtechnik
September 2010 … Deutsche Windtechnik bietet erstmals Vollwartungsvertrag an
Rundumsorglos-Paket für alle Vestas®- und NEG-Micon-Anlagen
Als erstes unabhängiges Serviceunternehmen hat sich die Deutsche Windtechnik entschlossen, Betreibern von Anlagen der Typen NEG Micon und Vestas® einen Rundumservice anzubieten. Das Angebot gilt für alle Anlagen, auch für ältere Maschinen. Dabei übernimmt die Deutsche Windtechnik grundsätzlich auch Schäden, die auf höherer Gewalt beruhen – anders als dieses in dem Markt bisher weitgehend üblich ist. Auch bei Totalschäden gibt es keine Haftungsbegrenzung.
Der Vollwartungsvertrag beinhaltet, dass die Betreiber alle Reparaturen, die Wartungen und Inspektionen zu einem festen Jahrespreis an die Deutsche Windtechnik vergeben.
Die Verträge haben eine Laufzeit von 10 bis 12 Jahren, beginnend ab dem Datum der ersten Inbetriebnahme.
September 2010 … Großeinsatz in der Lüneburger Heide
Bilder vom Getriebewechsel bei einer NEG Micon NM1500
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Juli 2010 … EInspeisemanagement
Handlungsbedarf für Betreiber
Das am 01.01.2009 in Kraft getretene neue EEG sieht Änderungen für Anlagen über 100kW Leistung vor. Gemäß § 6 EEG (2009) sind Anlagenbetreiber verpflichtet, dem jeweiligen Netzbetreiber zu ermöglichen, die Einspeiseleistung der Anlage abzurufen
und bei Netzüberlastung ferngesteuert zu reduzieren. Wer seine Erzeugungsanlagen
nicht bis zum 31.12.2010 umrüstet, verliert den Anspruch auf die Einspeisevergütung.
In der Regel stellt der Netzbetreiber zu Lasten des Anlagenbetreibers einen Rundsteuerempfänger am Netzanschlusspunkt zur Verfügung, der Signale zur Leistungsreduzierung ausgibt. Die Befehlsgabe erfolgt in vier Stufen:
| Stufe I 100 % = volle Einspeisung | Stufe III 30 % = reduzierte Einspeisung | |||
| Stufe II 60 % = reduzierte Einspeisung | Stufe IV 0 % = Abschaltung |
Für die Umsetzung der Leistungsreduzierung ist der Anlagenbetreiber selbst verantwortlich.
Es bieten sich verschiedene technische Möglichkeiten, die je nach örtlichen Begebenheiten variieren:
| Park-Server | Einfache Abschaltung per Relais bei Alarm |
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| - Intelligente Abschaltung - Protokollierung der Reduzierungen - Verwendung der Parkkommunikation - Geringer Installationsaufwand - Möglichkeit der Live-Daten-Abfrage - Abrufen der Einspeiseleistung |
- Fernmeldekabel oder LWL erforderlich - Installation in jeder Windkraftanlage |
Wenn Sie von uns ein Angebot für die Umsetzung der Leistungsreduzierung wünschen, möchten wir Sie bitten, sich bis zum 16.08.2010 mit uns in Verbindung zu setzen.
Danach können wir eine rechtzeitige Umsetzung der Leistungsreduzierung bis zum 31.12.2010 nicht mehr garantieren.

Juni 2010 … Großeinsatz in Mitteldeutschland
Getriebewechsel bei einer Vestas® V90
Nach der Ausweitung des Serviceangebotes für Vestas® Anlagen im Herbst 2009 wurde die Deutsche Windtechnik Service Ende Juni 2010 erstmalig mit einem Getriebewechsel bei einer V90 2.0MW mit einer Nabenhöhe von 105 m beauftragt.
Mit drei Serviceteams vor Ort verlief der Einsatz problemlos und die Anlage konnte nach zwei Tagen wieder in Betrieb genommen werden. Dabei bewährte sich erneut das flexible Ersatzteilmanagement, das die kurzfristige Beschaffung eines fabrikneuen Austauschgetriebes ermöglichte. Mit optimierter Logistik, dem Einsatz modernster Technik und der Erfahrung unserer Servicetechniker konnte die Deutsche Windtechnik Service ein weiteres Mal ihre Leistungsfähigkeit beweisen.

Das neue Getriebe wird mit den unversehrten Anbauteilen des ausgebauten defekten Getriebes bestückt und für den Einbau vorbereitet.

Das Getriebe muss absolut gerade am Kranhaken hängen.
Mit Wasserwaage und Kettenzügen wird es auf den Millimeter genau
ins Lot gebracht.

Das 19,5 Tonnen schwere Getriebe senkt sich ins Maschinenhaus.
Per Funk erhält der Kranführer genaue Anweisungen.
Jetzt ist Fingerspitzengefühl gefragt, damit die Punktlandung gelingt.

Mittels Ultrahochdruckpumpe wird das hydraulische Spannelement montiert.


Das Getriebe wird komplett angeschlossen, parallel wird der Dachträger montiert.

März 2010 … SDL und Netzintegration
Exklusives Umrüstsystem für Altanlagen ist zertifiziert
Die Deutsche Windtechnik Service ist startklar: Die Zertifizierungsstelle M.O.E. hat dem Nachrüstsystem „Covergrid DE“ das Einheitenzertifikat für den Anlagentyp NEG Micon NM72 ausgestellt. In Deutschland wird „Covergrid DE“ exklusiv von der Deutschen Windtechnik Service geliefert. In Kürze folgt das entsprechende Gutachten für NEG Micon NM82. Damit haben wir es schriftlich: Mit „Covergrid DE“ nachgerüstete Altanlagen erfüllen alle technischen Voraussetzungen, um Anspruch auf den Systemdienstleistungs(SDL)-Bonus anzumelden. Das sind 0,7 Cent pro Kilowattstunde zusätzlich über fünf Jahre ab Zeitpunkt der Einhaltung der SDL-Verordnung.
Schritt für Schritt zum SDL-Bonus
Um den SDL-Bonus zu erhalten, muss sich der Betreiber nur noch um den Q-U-Schutz kümmern und das Anlagengutachten von einem zugelassenen Sachverständigen anfertigen lassen. Zusammen mit dem/den Einheitenzertifikat/en sind dann alle Nachweise für die Erfüllung der Anforderungen laut §2 bis §5 der Systemdienstleistungsverordnung (SDL WindV) erbracht. Die Belege müssen bis spätestens 31.12.2010 vorliegen. Falls gewünscht unterstützen wir Sie gerne bei der Abwicklung.
Nachrüstsatz reservieren
Die Arbeiten zur Umrüstung Ihrer WEA beschränken sich auf eine Erweiterung der elektronischen Komponenten des Schaltschranks im Turmfuß. Der Prozess der Nachweiserbringung kann unter Umständen Monate dauern. Um Engpässe zu vermeiden und vom SDL-Bonus so früh wie möglich zu profitieren, sollte jetzt umgerüstet werden.
28 Umrüstsysteme sind bereits verkauft.
Bei Interesse rufen Sie uns am besten jetzt an und reservieren sich Ihren Nachrüstsatz.
Gerne beantworten wir unverbindlich Ihre Fragen.

Januar 2010 … Wir überwinden Grenzen
Vestas®-Großauftrag von Electrabel Belgien
Die Deutsche Windtechnik sorgt für frischen Wind im europäischen Ausland! Unser neu gestarteter Service für Vestas®-Anlagen läuft nun erstmals auch in Belgien an:
Der größte belgische Energieversorger Electrabel beauftragte die Deutsche Windtechnik Service mit der Wartung seiner Vestas®-Anlagen.
Die Zusammenarbeit mit Electrabel zeigt uns, dass unsere Erfahrung und unser Fachwissen über Vestas-Anlagen auch die hohen technischen Anforderungen der großen Energieversorger erfüllen.
Electrabel, das zu 100% dem internationalen Versorgungskonzern GDF angehört, ist in Belgien führender Anbieter für Strom aus regenerativen Energiequellen.
Die 14 Anlagen vom Bautyp V80-2MW verteilen sich auf fünf Windparks in ganz Belgien. Um unseren hohen Serviceanspruch zu gewährleisten, haben wir sowohl unser Servicenetzwerk als auch die Lagerkapazitäten vor Ort angemessen ausgebaut. Der Wartungsvertrag wurde am 1. Januar 2010 unterzeichnet. Durch den neuen Kundendienst für Vestas®-Anlagen rechnen wir in diesem Jahr insgesamt mit weit über 650 Windkraftanlagen in der Betreuung.

November 2009 … Schwerer Schaden effizient instandgesetzt
Großeinsatz in 108 Meter Nabenhöhe
Dem Betreiber einer schwer beschädigten Vestas® V82 konnte durch den Einsatz der Deutsche Windtechnik Service schnell geholfen werden.
Von der Beauftragung bis zum Tauscheinsatz vergingen nur 10 Tage. Ersatz für das zerstörte Hauptlager war im Zentrallager vorrätig, durch die optimierte Logistik wurden unnötige Standzeiten des 1000t Krans an der Anlage und somit Kosten minimiert. Folgeschäden wie der eingelaufende Hauptlagersitz konnten vor Ort mit instandgesetzt werden.
Um frühzeitig Schäden zu erkennen, empfehlen wir allen Betreibern jährliche Inspektionen der Hauptlager und allgemeine Zwischenwartungen für einen stabilen Betrieb der Windenergieanlagen.

Juli 2009 … Schwachstellen frühzeitig erkennen, Verfügbarkeit nachhaltig verbessern
Zwischenwartung für Windenergieanlagen
Als Vorgabe für die Wartung von Windenergieanlagen gilt das Pflichtenheft der Hersteller. Dort ist genau aufgeführt, welche Teile wie gewartet werden müssen – der Umfang der Leistungen reduziert sich auf das notwendige Minimum.
In der Praxis hat es sich vor allem bei schon etwas älteren Anlagen bewährt, zwischen den vorgeschriebenen Hauptwartungen zusätzlich noch einfachere Wartungen mit Sichtkontrollen durchzuführen. Die Monteure fetten nach, Einstellungen werden kontrolliert oder optimiert. Dank dieser Zwischen-Wartungen ergeben sich bei den von uns betreuten Anlagen im Durchschnitt eine höhere Verfügbarkeit und längere Standzeiten der Komponenten. Zeitlich liegt diese Wartung zwischen den beiden vom Hersteller vorgeschriebenen Hauptwartungen. Somit werden die Windenergieanlagen alle drei Monate gepflegt.
April 2009 … Feste Transportkapazitäten für Großkomponentenversorgung
DWTS rüstet im Bereich Logistik auf
Um bei Bedarf einen schnellen Transport von Großkomponenten zu den Windenergieanlagen zu gewährleisten, arbeitet die DWTS nun fest mit einem Logistikpartner zusammen.
Durch die Kooperation mit der Firma CIT Internationale Transporte, Süderdorf sind die im DWTS Zentrallager in großem Umfang lagernden Getriebe und weiteren Komponenten jetzt kurzfristiger für den Austausch vor Ort verfügbar – ein zusätzlicher Faktor zur Minimierung von Stillstandzeiten der Anlagen.
Speziell für die DWTS ist ein sehr kompakter LKW-Auflieger (Gesamtzuglänge 13 Meter) mit hoher Nutzlast (27,2 Tonnen) im Einsatz. Durch entsprechende Ausrüstung und Modifikation zur Ladungssicherung, bewältigt dieses Fahrzeug unter Einhaltung der gesetzlichen Sicherheitsbestimmungen auch schwierige örtliche Gegebenheiten der Zuwegung.

April 2009 … Störungseinsatz im Schwarzwald
Maximales leisten auch im tiefsten Winter
Der Störungseinsatz an einer NM 60/1000 führte ein Serviceteam der DEUTSCHEN WINDTECHNIK SERVICE Anfang Februar tief in den verschneiten Schwarzwald. Unter diesen erschwerten Witterungsbedingungen waren Mensch und Material besonders gefordert. Dafür konnten die Service-Techniker nach erfolgreich behobener Störung diese Winteridylle noch ein wenig genießen.

Februar 2009 … Verfügbarkeit sichert profitablen Betrieb
Ersatzteilbevorratung für Windenergieanlagen
Die DEUTSCHE WINDTECHNIK SERVICE sorgt vor und ist bei der
Ersatzteilbevorratung hervorragend aufgestellt, um eine der größten
Anforderungen an die Nutzung der Windkraft erfolgreich zu bewältigen. In unserem Zentrallager in Ostenfeld befinden sich alle wesentlichen
Komponenten für die umfassende Instandhaltung in den Bereichen
Wartung, Instandsetzung, Verbesserung und Inspektion. Besonders die Großkomponenten Getriebe, Generatoren und Hauptlager
stehen, nicht zuletzt durch die Kosten – aktuell im Fokus.
Aber auch weitere entscheidende Teile für Steuerungseinheiten,
Rechnerplatinen, Brems- und Hydrauliksysteme werden vorgehalten.
Immer mehr zufriedene Kunden schätzen die Flexibilität, die Unabhängigkeit
und das nachhaltige Ersatzteilkonzept der DEUTSCHEN WINDTECHNIK SERVICE:
Viel Erfahrung, ein fundiertes Netz von Zulieferern und moderne EDV-Technik sichern die Verfügbarkeit des Materials und ermöglichen effiziente Service-Einsätze vor Ort.

September 2008 … Dreitägige Montage- und Instandsetzungsarbeiten
Großeinsatz für die DWTS
Bei der turnusmäßigen Wartung einer NEG MICON 72c-1500 (Bj. 2002) wurden bei einer Fettprobe erhöhte Eisenanteile im Fett festgestellt. Ein daraufhin konsultierter Sachverständiger bestätigte den Schaden. Derzeit wird die Ursache durch den Betreiber und die Versicherung ermittelt. Ein neues Hauptlager war bei der Deutschen Windtechnik Service sofort verfügbar. Die Lieferzeit beträgt in der Regel mehr als 12 Monate. Bei dem Austausch waren drei Teams drei Tage im Einsatz. Am ersten Tag erfolgte die Demontage, am zweiten Tag die Instandsetzung im Werk, wo das neue Lager auf die Hauptwelle montiert wurde. Am dritten Tag wurde die Anlage wieder zusammenmontiert und erfolgreich in Betrieb genommen.

September 2008 ... Das „Wind Kraft Journal” berichtet in seiner Ausgabe 4/2008
über die DEUTSCHE WINDTECHNIK SERVICE
Herstellerunabhängiger Service – mehr als nur eine Alternative
Mittlerweile stellt herstellerunabhängiger Service mehr als eine Alternative dar. Um den Betreibern einen erfolgreichen Service zu bieten, gilt es eine Vielzahl von Anforderungen zu erfüllen. Wesentliches Merkmal ist die Kompetenz, d.h. die Befähigung sämtlicher Mitarbeiter im Unternehmen, um den individuellen Ansprüchen gerecht zu werden. Die Deutsche Windtechnik Service setzt hier konsequent Zeichen indem sie sich auf
ausgewählte Anlagentypen spezialisiert ...
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